bestehende systeme bei IXOS
- cid/mkis
- customer information database
- enthaelt stammdaten der kunden (im mkis)
und installationsdaten (im cid)
- mkis per rfc auf hydra und cid-daten auf per nfs von
bill:/as/ar unter /ixos/ar/cst/cust
- pflege durch vertrieb (mkis) und support (mkis/cid)
- kunden haben bisher keinen zugriff
- cid wird ins R/3 migriert
- Sicherheit:
- mkis
- authentifizierung durch benutzername
und passwort (r/3-account)
- authorisierungskonzept: r/3
- cid
- authentifizierung durch benutzername
und passwort (unix)
- authorisierungskonzept: keines
- pts
- problem tracking system
- enthaelt supportfaelle
- pflege durch hotliner und indirekt durch kunden
- Sicherheit:
- authentifizierung durch benutzername und
passwort (unix, siehe cid)
- authorisierungskonzept: gruppen (sog. supportpools)
- esc
- expert service center
- enthaelt expertenwissen, patches, doku
- eigener Rechner (beaulieu) im intranet, dessen https-port
in der firewall fuer
externe zugriffe freigegeben ist
- pflege durch moderatoren
- kunden koennen es bereits verwenden (abfragen)
- Sicherheit:
- https
- authentifizierung durch benutzername und
passwort
- authorisierungskonzept: benutzergruppen
(kunde, partner, admin)
andere systeme
- SAP Online Service System
- Sicherheit:
- authentifizierung durch benutzername
und passwort (oss benutzer)
- authorisierungskonzept: berechtigungsobjekte
mit werten
- Red Hat Support
- http://www.redhat.com/support/programs.html
anforderungen
use-cases
- pts
- anlegen neuer supportfaelle durch kunden
- hilfestellung durch cid-daten (server-,
client-versionen)
- hilfestellung durch bestehende faelle (folgefall)
- falls installation nicht dem account zugeordnet
ist
(nicht gepflegte stammdaten im
cid!), nur
indirektes triggern eines supportfalls
durch email an support
- abfragen (suchen) offener und evtl. schon geschlossener
faelle
- faelle, die dem account zugeordnet sind
- faelle, die explizit fuer den account freigegeben
sind
- eingeschraenkte sicht!
- suche auch in fremden faellen, die aber
anonymisiert
angezeigt werden (ausblick! :))
- aendern bestehender offener faelle
- anhaengen von kommentaren und dateien (logs)
- prioritaet (nicht direkt)
- schliessen
- vertagen
- eskalation (nicht direkt)
- cid
- anlegen neuer eintraege durch partner
- anzeige der stammdaten (mkis + cid)
- aendern bestimmer! daten
- entweder direkt oder indirekt durch bestaetigung
der
daten durch mitarbeiter (rechtliche
frage?)
design
- berechtigungskonzept (aehnlich sapnet)
use-cases erfordern unterscheidung aktoren nach Kunde,
Partner,
ixos-mitarbeiter und ixos-supportmitarbeiter. das erfordert
eine
unterscheidung der jeweiligen berechtigungen.
- berechtigungsobjekte
werden mit der jeweiligen funktion implementiert
auspraegungen der b.objekte werden zu berechtigungsprofilen
gruppiert
- berechtigungsprofile sind gruppierungen von auspraegungen
von berechtigungsobjekten und spiegeln eine
rolle wieder
- evtl. benoetigte b.objekte: für jede transaktion
bzw. jedes
ein- und ausgabefeld.
- evtl. benoetigte b.profile: Administrator-Berechtigung,
Benutzerdaten verwalten, CID-Daten verwalten,
Meldungen senden, Fall anlegen, Fall schließen,
Folge-Fall anlegen
- vorteile:
- sehr flexibel durch die trennung von objekt
und auspraegung
- nachteile:
- ?
- hierarchische administration
administratoren sollen selbst benutzer anlegen und
ihnen maximal die eigenen berechtigungen uebertragen koennen
- vorteile:
- einfache implementierung bei wie vorher
beschriebenem vorhandenem
berechtigungskonzept
- nachteile:
- ?
- schnittstellen zu PTS/CID
- verwendung bestehender funktionen
- alternativ: interface-objekte als bindeglied, um die
schnittstelle
unabhaengiger zu halten
- integration in das ESC
- eigener punkt im navigationsbaum
- fälle mit status open_feedback auf der einstiegsseite
auflisten,
um benutzer darauf aufmerksam zu machen, dass
eine reaktion
notwendig ist.
- navigation (???)
- baumartig an kundennummer aufgehaengt
- installationen zur kundennummer (bei ccc
kundeninstallation)
- faelle zur installation
implementierung
- sprache: perl, weil esc, pts und cid bereits existieren und
in
perl implementiert sind
- objektorientiert, um die komplexitaet ueberschaubar zu halten.
zusammenfassung
ausblick
- uebernahme von supportfaellen aus dem pts in das esc